
Verschwendung löst keinen Alarm aus
Was ein Energiemonitoring wirklich bringt: nicht die Einsparung, sondern die Zeit, bis man sie findet.
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Die Schweizer Elektrizitätslieferanten müssen ihrer Kundschaft helfen, Strom zu sparen, und mehrere vergüten die erzielten Einsparungen. Workswell wird Auditor, damit Sie Ihre Einsparungen anerkennen lassen können: Wir finden, was zählen kann, messen das Ergebnis und stellen das Dossier für Sie zusammen.
EffEl ist keine Subvention. Seit 2025 sind die Elektrizitätslieferanten verpflichtet, bei ihrer Kundschaft Strom einzusparen, und diese Pflicht steigt jedes Jahr. Um sie zu erfüllen, suchen sie echte und belegte Einsparungen, und mehrere vergüten sie.
Der Betrag hängt von der anerkannten Einsparung und vom Lieferanten ab. Wir schätzen ihn mit Ihnen vor den Arbeiten, ohne ihn zu versprechen.
Eine Einsparung zählt nur, wenn sie nach den Regeln des Bundes berechnet und belegt ist. Das ist die Arbeit des Auditors. Als Auditor übernimmt Workswell Folgendes:
Der Beitrag gehört Ihnen. Der Anteil des Auditors wird vor der Einreichung mit Ihnen vereinbart.
Energie in Gebäuden messen, verstehen und optimieren ist der Beruf von Workswell. Diese Rolle als Auditor bleibt nach dem 1. Januar 2027 bei Workswell, wenn die MSR-Planung zu wall-i wechselt.
Wir beginnen mit dem, was wir am besten kennen: der Lüftung und ihrer Regelung. Viele Schulen, Büros, Hotels und öffentliche Gebäude haben noch zweistufige Lüftungen, die lange Stunden laufen. Sie mit modernen Motoren auszurüsten, die nach dem tatsächlichen Bedarf geregelt werden, senkt ihren Verbrauch.
Was zählen kann, hängt von der Anlage ab: was ersetzt wird, ihr Alter, wie sie danach geregelt wird. Wir prüfen das von Fall zu Fall und messen dann den Stromverbrauch der Anlage vor und nach den Arbeiten: Das ist der Nachweis der Einsparung.
Workswell entwickelt auch die Wellset-Module EC-SWAP und EC-SWAP-PRO. Sie ersetzen den zweistufigen Motor einer Lüftung durch einen EC-Motor, ohne die Steuerung neu zu machen. EC-SWAP-PRO, angekündigt für 2027, regelt zusätzlich den Volumenstrom nach der Luftqualität: Diese bedarfsgerechte Regelung macht die Einsparung aus, und sie zählt für EffEl.
Das hängt vom eingesparten Strom ab und vom Lieferanten, der die Einsparung übernimmt. Wir geben Ihnen vor den Arbeiten eine Schätzung; den definitiven Betrag legt der Lieferant fest.
Nein. Eigentümer, Verwaltungen, Unternehmen und Gemeinwesen können davon profitieren, in der ganzen Schweiz.
Nein. Ihr Lieferant hat vielleicht ein eigenes Programm, und das ist ein guter Weg. Auch andere Schweizer Lieferanten können die Massnahme übernehmen. Eine Einsparung wird nur einmal anerkannt, bei einem einzigen Lieferanten.
Nein. Eine bereits geförderte Einsparung zählt nicht ein zweites Mal. Es lohnt sich, die beiden Wege zu vergleichen, bevor man den einen oder den anderen beantragt.
Sie dürfen in der Schweiz nicht mehr verwendet werden. Ihre Entsorgung oder ihr Export muss belegt werden können.
Die Messung dauert in der Regel eine bis zwei Wochen vor den Arbeiten, ebenso lange danach. Die Auszahlung erfolgt, sobald das Dossier validiert ist.
Nur die belegte Einsparung zählt. Deshalb schätzen wir vor den Arbeiten vorsichtig, und deshalb messen wir vorher und nachher.
Senden Sie uns die Liste Ihrer Lüftungsgeräte oder einfach ein Foto ihrer Typenschilder: Wir sagen Ihnen, welche Massnahme in Frage kommt und was vor den Arbeiten vorzusehen ist. Kontakt aufnehmen
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Was ein Energiemonitoring wirklich bringt: nicht die Einsparung, sondern die Zeit, bis man sie findet.

Workswell gründet wall-i, eine unabhängige Gesellschaft, die ab 1. Januar 2027 die gesamte Tätigkeit als MSR/GLT-Ingenieurbüro übernimmt. Ziel: Wer ein Pflichtenheft verfasst, darf nie auf die daraus folgende Ausschreibung anbieten.

Stellen Sie sich vor, die Person, welche die Liste für Ihre neue Küche aufstellt, verkauft auch die Geräte. Bei Gebäuden ist das oft der Fall. Wir haben uns die Frage selbst gestellt.
Ein erstes Gespräch genügt in der Regel, um das Einsparpotenzial und die verfügbaren Daten abzuschätzen.