Energieeffizienz

Eigenverbrauch verstehen und optimieren mit Workswell

· Lesezeit 1 min

Screenshot der Enphase-App mit Solarproduktion und Stromverbrauch

Warum Eigenverbrauch heute entscheidend ist

In der Energiewende wird der Eigenverbrauch zur naheliegenden Antwort: die von der eigenen Photovoltaikanlage produzierte Energie direkt selbst nutzen, statt sie ins Netz zu schicken. Das senkt die Abhängigkeit vom Netz und die Stromrechnung.

Ein konkretes Beispiel

  • 37 kWh von den Solarmodulen produziert
  • 29,2 kWh direkt verbraucht
  • 7,1 kWh aus dem Netz bezogen, um den Bedarf zu decken
  • 14,9 kWh ins Netz exportiert

Die Zahlen zeigen, worauf es ankommt: Produktion und Verbrauch besser aufeinander abstimmen, um die Eigenverbrauchsquote zu erhöhen. Genau dort setzt Workswell an.

Wie Workswell Ihren Eigenverbrauch verbessert

  • Individuelles Energieaudit: wir erfassen Ihren Bedarf und analysieren Ihre Produktions- und Verbrauchsdaten.
  • Batteriespeicher: Speicher machen die tagsüber produzierte (und oft exportierte) Energie nachts oder in Verbrauchsspitzen nutzbar.
  • Optimierung der Verbraucher: indem Boiler, Wärmepumpe und Co. in den Stunden der Solarproduktion laufen, steigt die Eigenverbrauchsquote deutlich.
  • Echtzeit-Monitoring: mit Werkzeugen wie Enphase behalten Sie Produktion und Verbrauch im Blick und können Ihre Gewohnheiten anpassen.

Die wichtigsten Vorteile

  • Niedrigere Rechnungen: wer eigene Energie verbraucht, kauft weniger im Netz ein.
  • Energetische Unabhängigkeit: geringere Anfälligkeit gegenüber Preisschwankungen.
  • Ökologischer Beitrag: lokal produzierte, lokal genutzte Energie.

Sie möchten wissen, wie hoch Ihre Eigenverbrauchsquote wirklich ist und was sich verbessern lässt? Sprechen wir darüber.

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